Akustikberatung
Häufige Probleme in Gastro, Büros, Schulen, Kitas:
Der Lärmpegel ist hoch
In Restaurants und Bars ist es oft zu laut, um sich angenehm verständigen zu können. Im Stimmengewirr versteht man sein Gegenüber nur schlecht. Auch in Büros ist man oft durch Andere abgelenkt.
-> verschiedene Produkte wie Deckensegel oder Akustikvorhänge, aber auch der Einsatz spezieller absorbierender Materialien schaffen Abhilfe.
Keine Privatsphäre für Gespräche
Oft fehlt in Grossraumbüros die Ruhe für ein vertrauliches Telefonat. Im Restaurant oder in der Bar ist es unangenehm ein privates Gespräch zu führen.
-> Akustisch und räumlich abgetrennte Nischen mit schallabsorbierenden Materialien helfen hier weiter.
Sprachverständlichkeit ist schlecht
In Büroräumen und Schulen kommt es oft vor, dass man das Gegenüber schlecht versteht, weil der Raum zu "mumpfig" ist. Es fehlen die Obertöne für die Sprachverständlichkeit.
-> In diesem Fall müssen Bässe und untere Mitten bekämpft werden. Bass- und Kantenabsorber sind hier das Mittel der Wahl.
Ermüdende Bedingungen für Mitarbeitende
Wenn in Schulen und Kitas, aber auch in Büros und Restaurants der Lärmpegel zu hoch ist, so ist das auch für Mitarbeitende ein Problem. Müdigkeit und Erschöpfung sind die Folgen.
-> Mit absorbierenden Materialien wird generell, aber vor allem auch geziehlt an bestimmten Orten, wo die Mitarbeitenden sich oft aufhalten, der Lärmpegel gesenkt.
Mehr als auf aufwändige und teure Messmethoden setze ich auf meine langjährige Erfahrung als Tontechniker. Und als Erbauer von vier Tonstudios habe ich die nötige handwerkliche Erfahrung für die Umsetzung. Darum kann ich professionelle und effiziente Lösungen für jedes Budget anbieten.
Häufige Probleme in Studio, Bandräumen, Heimkinos:
Der Bass ist undefiniert
Fast immer sind die Bässe Musikräumen ein Problem. Entweder sie dröhnen, oder aber sie scheinen inexistent. Fast immer liegt das Problem hier in sich auslöschenden oder aufschaukelnden Bassfrequenzen.
-> Bass- oder Kantenabsorber an den richtigen Stellen schaffen Abhilfe.
Der Raum hallt zu lange nach
Je nach Verwendungszweck sollte ein Musikraum zwischen 0.2s (Regieraum) und 0.5s (Aufnahmeraum) nachhallen.
-> Es braucht eine Kombination verschiedener Absorbertypen an den richtigen Orten. Bassfallen in den Ecken, Deckensegel, Wandabsorber. Damit der Raum über das ganze Frequenzband gleichmässig trockener wird.
Das Schlagzeug ist zu laut!
Vor allem in kleineren Räumen ist das Schlagzeug im Verhältnis zu den anderen Instrumenten oftmals zu laut.
-> Mobile Stellwände wie das "Groove"-Panelsystem sorgen für eine akustische Trennung der Instrumente.
Aufnehmen im Bandraum klappt nicht
Unsere Aufnahmen aus dem Bandraum sind ein akustisches Desaster!
-> Um im Bandraum gut aufnehmen zu können, müssen die verschiedenen Instrumente so gut wie möglich separiert werden um Übersprechungen zu reduzieren. Gleichzeitig müssen eventuelle Resonanzen und langer Nachhall aus dem Raum eliminiert werden.
Das modulare Panelsystem "Groove" trennt die Instrumente und senkt gleichzeitig die Nachhallzeit des Raumes.
In Studios und Bandräumen sind meist etwas aufwändigere Lösungen gefragt, weil die Nachhallzeit möglichst gleichmässig über das ganze Frequenzband gesenkt werden soll. Aber auch hier gibt’s viele Kniffe und Tricks, wie man das Ziel, einen gut klingenden Raum, mit überschaubarem Aufwand erreichen kann.
Teure Messmethoden sind nur bedingt notwendig, und wenn man nicht gerade ein High-End Studio plant, reichen einfache Mittel vollständig. Gerne berate ich Dich bei Deinem Projekt. Und wenn’s wirklich High-End werden soll, arbeite ich mit meinem Partner Lorenzo Zanetta vom Akustik Atelier zusammen, um den ultimativen Sound zu berechnen.
Besprechung & Einschätzung vor Ort
Ich komme vorbei, schaue mir den Raum an und nehme die Masse. Wir besprechen gemeinsam Wünsche, Ziele und Finanzen.
Berechnung & Planung im Büro
Ich plane die Massnahmen und rechne die Materialien durch. Danach präsentiere ich meine Vorschläge.
Umsetzung & Montage
Am Schluss kommt die Umsetzung. Je nach Projekt und Massnahmen mache ich das selber, oder ziehe Fachleute wie Schreiner oder Innendekorateurinnen hinzu.
Wir sind sehr zufrieden. Die Massnahmen sind preisgünstig, und sehr wirksam. Der Ablauf funktionierte speditiv und unkompliziert.
Kaspar Gyger
Co-Leiter Drahtesel, BernProblem gelöst - der Lärmpegel ist runter und die Athmosphäre viel angenehmer seit wir die Massnahmen umgesetzt haben.
Fabian Schmutz
Inhaber Pappelapapp Apérobar, BernMit dem Panelsystem an der Decke klingt's nun wirklich richtig gut! Ehrlich gesagt - ich hatte noch nie einen so guten Drumsound in einem Raum!








